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Ein ausgezeichnetes Praxisprojekt bei der Firma Möhling

Beim Jahresempfang der Fachhochschule Südwestfalen ist u.a. der Absolvent Maximilian Fries mit dem renommierten Dr. Kirchhoff-Preis ausgezeichnet worden. Seine zugrunde liegende Bachelor-Arbeit wurde von Prof. Dr. Klaus-Michael Mende betreut. Der Experte für Produktionsprozesse unterstützt auch den Märkischen Arbeitgeberverband (MAV) und dessen Mitglieder im Themenbereich Arbeitswirtschaft und Produktionsoptimierung.

Transfer in die heimische Wirtschaft

Der Hochschulratsvorsitzende Dr. Johannes F. Kirchhoff und Prorektor Prof. Dr. Andreas Nevoigt übergaben auf dem Jahresempfang drei mit je 3000 Euro dotierte Dr. Kirchhoff-Preise an die Absolventen Johannes Echterhoff, Maximilian Fries und Lars Schauerte. Gestiftet werden die Preise vom Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen, dem Dachverband des MAV, in Würdigung der Verdienste von Dr. Jochen F. Kirchhoff. „Der Dr. Kirchhoff-Preis wird verliehen für herausragende Abschlussarbeiten, die in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen entstanden sind und einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erbracht haben“, so Nevoigt. Laut Dr. Johannes F. Kirchhoff sind die prämierten Arbeiten Beispiele für die ausgezeichnete Vernetzung der Hochschule und den Transfer in die heimische Wirtschaft.

Maximilian Fries hat berufsbegleitend im Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen in Hagen studiert. Er arbeitete bei der Möhling GmbH & Co. KG in Altena am Einsatz von kollaborierenden Robotern zur flexiblen Automatisierung von Handhabungsprozessen. Die Zusammenarbeit mit der Firma Möhling initiierte Prof. Dr. Mende im Rahmen seiner Tätigkeit für den MAV.

(v.l.) Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Prof. Dr. Andreas Nevoigt, Lars Schauerte, Johannes Echterhoff, Maximilian Fries und Dr. Johannes F. Kirchhoff / Foto: Sandra Pösentrup, FH Südwestfalen