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07.05.2018

Kleine Nachwuchsforscher ganz groß

Die MINIPHÄNOMENTA ist aktuell wieder im Märkischen Kreis auf Tour. Grundschulkinder können  zwei Wochen lang an 25 verschiedenen Stationen spielerisch naturwissenschaftliche und technische Phänomene entdecken. Die MINIPHÄNOMENTA ist aktuell zu Gast an der Josefschule Lendringsen und Grundschule Platte Heide in Menden sowie in Iserlohn in der Grundschule Lichte Kammer. Es handelt es sich dabei um Experimente für Schulflur und Klassenzimmer. Die Jungen und Mädchen untersuchen unter anderem, wie Magnete funktionieren oder was Reibungskraft ist. Es gibt Experimente mit Pendeln, Strom, Licht, Murmeln oder Spiegeln. Besonders begeistert sind die Kinder von den Wasserstationen.

„Die MINIPHÄNOMENTA verbessert die technische sowie naturwissenschaftliche Bildung von Kindern entscheidend. Wir möchten schon die Kleinen für Technik begeistern, denn dann ist die Chance groß, dass sie später einmal einen gewerblich-technischen Beruf ergreifen“, erklärt Bildungsreferentin Sandra Finster die Motive des Märkischen Arbeitgeberverbandes. Dieser stellt nicht nur die Stationen für die zweiwöchige Erkundung in Grundschulen kostenlos zur Verfügung, sondern finanziert auch im Vorfeld die Fortbildung der Lehrkräfte sowie das Lehrmaterial.

Entwickelt und wissenschaftlich erprobt wurde die MINIPHÄNOMENTA von Prof. Dr. Lutz Fiesser, Universität Flensburg. „Elementare Erfahrungen werden Kindern im Alltag kaum noch geboten, sie fehlen dann als Fundament für die weitere Ausbildung. Die Finger der Kinder müssen wieder tasten und ihre Hände packen können“, so erläutert Prof. Dr. Fiesser die Idee der MINIPHÄNOMENTA, die aus insgesamt 50 Exponaten besteht.