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19.10.2017

Von neuen Ausbildungsberufen, einem innovativen Bildungsportal und Rekrutierung in Sozialen Medien

Knapp 60 Personalverantwortliche, Ausbilder und Vertreter aus den Berufskollegs waren Ende Oktober der Einladung des Themenkreises Ausbildung zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung gefolgt. Gleich vier Referenten informierten die Gäste über Änderungen in der Ausbildungsordnung, das neue MAV-Bildungsprotal, die Begleit-Angebote der Ausbildungsgesellschaft Mittel-Lenne und Recruiting von Azubis über das Web 2.0.

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt und die sich daraus ergebenden veränderten Anforderungen an die M+E-Ausbildungsberufe brachte Dipl.-Politologin Tanja Nackmayr von metall nrw den Gästen näher. Sie erläuterte den aktuellen Stand des Neuordnungsverfahrens. Die entsprechenden Empfehlungen der Sozialpartner aus dem „Agilen Verfahren“ würden zurzeit auf der Bundesebene umgesetzt. Sie sehen  punktuelle Anpassungen der Ausbildungsordnungen im Industrie-4.0-Kontext vor.

Kerstin Rosenkranz, Leiterin Konzepte und Texte vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, stellte als zweiten Punkt das neue Bildungsportal „MAV bildet Zukunft“ des Verbandes vor. Unter www.mav-bildet-zukunft.de hat der Märkische Arbeitgeberverband seine Arbeit entlang der gesamten Bildungskette transparent gemacht.

Passend dazu präsentierte Andreas Weber, Geschäftsführer der Ausbildungsgesellschaft mbH Mittel-Lenne, die Begleitangebote der verbandseigenen Ausbildungsgesellschaft mit den Standorten in Plettenberg und Letmathe. Neben der Ausbildung im ersten Lehrjahr bietet die Ausbildungsgesellschaft zusätzlich zum Beispiel den Erwerb des Staplerfahrerscheines sowie Brandschutzseminare an.

Über die Rekrutierung von Auszubildenden mit Hilfe der Sozialen Medien referierte MAV-Bildungsreferentin Sandra Finster. Sie stellte die Angebote des Verbandes  vor: „Wir informieren Schülerinnen und Schüler via Facebook, Instagram und WhatsApp über die Ausbildungsberufe der Metall- und Elektro-Industrie. Wir posten freie Ausbildungsstellen und wecken mit unseren Projekten Interesse für Technik bei den jungen Leuten.“