Horst-Werner Maier-Hunke wolle dazu beitragen, führte Ministerpräsident Dr. Rüttgers aus, die Arbeitgeber als klaren Verhandlungspartner zu einen. Deshalb habe er im Arbeitgeberverband Ruhr/Lenne die Fusion mit dem Märkischen Arbeitgeberverband durchgesetzt. Auch auf Landesebene habe er die Interessen der Arbeitgeber gebündelt. Für seine Politik sei er 2004 zum Präsidenten des heutigen Zusammenschlusses „Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen“ und in das Präsidium der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände gewählt worden.
Als Präsident der 26 Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen und als Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall habe er viele wegweisende Tarifabschlüsse mit geprägt. Diese hätten geholfen, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Horst-Werner Maier-Hunke stehe für Dialog statt Konfrontation, betonte der Ministerpräsident.
Als Präsident der Unternehmensverbände setze er sich unermüdlich dafür ein, jungen Menschen eine gute Berufsausbildung zu ermöglichen. Auch denke er an die technologische Zukunft des Industriestandortes Nordrhein-Westfalen. So habe er sich an der Spitze des Hochschulrates der Fachhochschule Südwestfalen für neue Studiengänge und Stiftungsprofessuren eingesetzt, die die Arbeitgeber mit 3,5 Millionen Euro ausgestattet hätten.
Ohne den Präsidenten Horst-Werner Maier-Hunke „wäre die gewachsene Sozialpartnerschaft in Nordrhein-Westfalen nicht so erfolgreich. Dafür möchten wir Sie im Namen der Bundesrepublik Deutschland besonders ehren“, sagte Dr. Rüttgers. |